Warum wurde früher in schwarz geheiratet?

Warum wurde früher in schwarz geheiratet?

Warum wurde früher in schwarz geheiratet? | Eikju Photography

Wenn Bräute im 17. bis zum 18. Jahrhundert heirateten, taten sie dies in einem schwarzen Kleid. Es war kein Symbol oder ein Statement, es war einfach das, was sie trugen. Das hat sich im Laufe der Jahre geändert und ist nicht mehr vorgeschrieben. Der aktuelle Trend ist, dass die Braut Weiß oder Elfenbein trägt.

Viele Menschen, sogar einige der jungen Leute von heute, entscheiden sich immer noch dafür, in Schwarz auf dem Standesamt zu heiraten. Viele Menschen entscheiden sich sogar dafür, an ihrem Hochzeitstag in der Kirche oder bei der freien Trauung Schwarz zu tragen, um zu zeigen, dass sie sich ein Leben lang aneinander binden wollen. Aber warum war die Farbe Schwarz früher für die Braut beliebter als Weiß? Eine sicherlich sehr absurde Vorstellung, wenn wir uns die heutige Brautmode ansehen, oder?

 

Die Geschichte der Brautkleidfarben

„Ein Hochzeitskleid ist eines der wichtigsten Kleidungsstücke, die eine Frau jemals kaufen wird.“ Das war der erste Gedanke, der mir in den Sinn kam, als ich beschloss, diesen Blogbeitrag zu schreiben. Was für eine gewagte Aussage! Aber ich bin überzeugt, dass es stimmt. Ein Hochzeitskleid ist in der Tat eines der wichtigsten Kleidungsstücke, die eine Frau kaufen wird. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ist es sogar das wichtigste Kleidungsstück, das eine Frau je kaufen wird.

Die Geschichte der Farben von Brautkleidern war in den letzten Jahren etwas komplexer, als man denken würde. Während Bräute ihre Brautkleidfarbe oft aufgrund ihrer Beliebtheit, der Modetrends und der sozialen Medien wählen, gibt es ein paar Dinge, die Du über die Geschichte der Brautkleidfarben wissen solltest. Die Geschichte der Farben von Brautkleidern reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, als das Brautkleid noch schwarz war. Im 18. Jahrhundert war Weiß lange Zeit der Standard, aber in den 1950er Jahren begannen die mutigeren Bräute, rosa und rote Kleider zu tragen.


Warum Hochzeiten auf Weiß umgestellt wurden

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In einer Studie, die im Journal of Consumer Research veröffentlicht wurde, fanden Forscher heraus, dass die Farbe Weiß Gefühle und Bilder vor dem inneren Auge hervorruft, die mit Güte und Reinheit assoziiert werden. Wenn Du schon einmal an einer Hochzeit teilgenommen hast, dann wirst Du wissen, dass sich eine Sache bei diesem Ereignis nie ändert, unabhängig von der Epoche oder Kultur – die Hochzeitskleider sind weiß. Warum also wurden Hochzeiten im 18. Jahrhundert plötzlich in Weiß abgehalten?

Historikern zufolge liegt der Grund dafür in der Popularität des französischen Kaiserreichs. Vor dem 18. Jahrhundert zogen es viele wohlhabende Frauen in Frankreich und anderen Teilen Europas vor, bei ihrer Hochzeit schwarze und rote Kleider zu tragen. Die Farbe Rot symbolisierte Macht, Stärke und Mut. Doch um 1800 wurde das Empire in Paris populär. Rot wurde als zu weiblich angesehen, während die Farbe Schwarz Gefühle des Schlechten und des Bösen hervorruft. Damit wurde Weiß zum neuen Standard für Bräute in Frankreich – und auf der ganzen Welt.


Warum sich die Farben seither verändert haben

Wann hat die Hochzeitsbranche zu anderen Farben gewechselt? Diese Frage wird schon seit Jahren gestellt, aber die Antwort ist jetzt offensichtlich. Die Menschen haben genug von Weiß und wollen Farbe. Vor allem Hochzeitskleider waren gefühlt schon immer weiß. Heute entscheiden sich die meisten Bräute jedoch für eine helle Farbe wie Elfenbein, Rosa oder Champagner, und die Hochzeitsindustrie holt endlich auf. Mit der zunehmenden Beliebtheit und Größe der Hochzeitsbranche wurde die Hochzeitsindustrie immer homogener. Hochzeitshändler, die Produkte an Hochzeitspaare verkauften, zögerten oft, mit nicht-weißen Farben zu experimentieren. Die Wahrheit war, dass Farbe bei Hochzeiten Mitte der 2000er Jahre einfach keine große Rolle spielte, und die Anbieter wussten das. Ein wichtiger Grund für die aktuellen Kleiderfarben ist die neue Generation von Frauen, die sehr viel mode- und stilbewusster sind als die früheren Generationen.

Hochzeiten sind farbenfrohe, lustige und positiv aufgeladene Ereignisse. Das Kleid kann einen großen Anteil an der Stimmung haben, daher ist die Wahl der richtigen Farbe entscheidend. Wenn Du eine etwas legerere Hochzeit planst, solltest Du ein helles Kleid in einem schlichten Stil tragen. Oder wenn Du etwas Ausgefallenes suchst, sollten Du ein Kleid mit einem Farbtupfer wählen. Wenn Du den traditionellen Look bevorzugst, kannst Du Dich für ein schlichteres Kleid mit einem aufwändigen Muster oder mit Spitze entscheiden. Weiß hat seine Grenzen. Zu manchen Hauttönen passt es nicht wirklich. Wenn Du Dich von der Masse abheben willst, kannst Du Dich für eine gewagtere Farbe entscheiden. Zu den aktuellen Farben gehören helle Töne wie Elfenbein, Champagner und Rosa. Diese Farben stehen vielen Hauttypen gut. Außerdem lassen sie Hochzeitskleider stilvoll und fröhlich aussehen. Das ist der neue Trend.  


Brautkleider heute: Ein genauerer Blick auf die neuesten Trends

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Sucht man heute in Google nach den neuesten Trends von Brautkleidern, sind Brautkleider heute das am dritthäufigsten gesuchte Stichwort im Internet. Von traditionellen Spitzenkleidern bis hin zu den beliebten Meerjungfrauenkleidern sind Brautkleider zu einem der heißesten Themen unter Frauen geworden.

Bei den Brautkleidern gibt es viele Trends, die man im Auge behalten sollte. Wenn Du zum Beispiel etwas förmlicheres als ein trägerloses Kleid suchst, kannst Du ein Ballkleid ausprobieren. Ein Ballkleid ist eine Art Hochzeitskleid, das ähnlich wie ein langer Rock aussieht, nur mit ein paar Verzierungen. Wenn Du eine legerere Hochzeit mit rustikalem Flair planst, könnte ein Maxikleid genau das Richtige für Dich sein. Du kannst Dich auch von den neuesten Laufstegtrends inspirieren lassen und Dich für ein Blumenkleid mit Rüschen oder Flatterärmeln entscheiden.

Wenn Du Deine Hochzeit planst, ist es wichtig, dass Du ein Kleid wählst, das zu Deiner Persönlichkeit passt. Doch das Wichtigste bei der Wahl ist: Sei einfach Du selbst. Das ist der Nonplusultra-Trend für heute und für morgen.


Fassen wir zusammen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Weiß die beliebteste Farbe für Brautkleider ist. Sie ist die erste Wahl für Bräute, die klassisch und zeitlos aussehen wollen. Erst in den späten 1800er Jahren begannen viele Länder, ihre Hochzeitstraditionen zu ändern. Zu diesem Zeitpunkt waren die Menschen es leid, Weiß zu tragen, und wollten etwas farbiges tragen. Also begannen sie, in anderen Trendfarben zu heiraten. Diese Tradition hat sich seitdem weltweit verbreitet. Aber wie immer gilt auch hier: Bleibe bei der Farbe, in der Du Dich bei deinem schönsten Tag im Leben wohl fühlst.

Hoffentlich hat Dich dieser Blog inspiriert, warum man früher in Schwarz geheiratet hatte und wie die aktuellen Trends sind. Wenn ich auch Deine Hochzeit fotografieren soll – egal welche Farbe Dein Brautkleid haben wird – dann nehme auf jeden Fall Kontakt mit mir auf. Ich würde mich freuen, Deine Hochzeit fotografisch zu begleiten und für immer festzuhalten.

Vielen Dank fürs Lesen, Euer

Dominik

Hey, ich bin
Dominik

Ich begleite Eure Hochzeit nicht nur als Fotograf, sondern auch als Freund und Ratgeber. Seitdem ich 2010 mit dem Fotografieren angefangen habe, habe ich so einiges erlebt und stehe Euch mit meiner Erfahrung zur Seite. Ich glaube fest daran, dass schöne Hochzeitsfotos nur dann entstehen können, wenn Vertrauen und Sympathie da sind.

Wenn Ihr das Gefühl habt, dass wir perfekt zueinander passen, dann freue ich mich jetzt sehr über Eure Anfrage und darauf, Eure Geschichte kennenzulernen. Ihr könnt mich aber auch gerne noch weiter kennenlernen und mehr von mir erfahren.

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Dominik "Der Eikju"

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Hey, ich bin Dominik, Euer Hochzeitsfotograf, Freund und Ratgeber für den schönsten Tag in Eurem Leben. Ich glaube fest daran, dass schöne Hochzeitsfotos nur dann entstehen können, wenn Vertrauen und Sympathie da sind.

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